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Förderungsoffensive „Fahrzeuge mit alternativem Antrieb“

Gefördert werden Investitionen zur Anschaffung bzw. Umrüstung von alternativ betriebenen Fahrzeugen.
Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine, konfessionelle Einrichtungen und öffentliche Gebietskörperschaften.

Was wird gefördert?

Die Anschaffung von Fahrzeugen zur Personenbeförderung mit ≤ 5 Tonnen oder zur Güterbeförderung für Fahrzeugen mit bis zu 2,5 Tonnen sowie für Fahrzeuge > 2,5 bis ≤ 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht mit Biogas-, Biodiesel-, Pflanzenöl- und Superethanolantrieb.

Die Förderung von geleasten Fahrzeugen ist zulässig. In diesen Fällen ist die Leistung einer Depotzahlung bzw. einer Vorauszahlung von mindestens der zur erwartenden Förderhöhe (brutto) vor der Antragstellung erforderlich.

Gebrauchte Fahrzeuge werden nicht gefördert. Fahrzeuge mit Tageszulassungen und Funktionsfahrzeuge von Händlern sind förderungsfähig. Für eingereichte Fahrzeuge dieser Art darf der Zeitraum zwischen Erstzulassung der Fahrzeuge und Rechnungsdatum des gegenständlichen Kaufs nicht mehr als 12 Monate betragen.

Auszahlung:

Die Förderung beträgt in Abhängigkeit der Fahrzeugklasse und der Antriebsart, 200 Euro bis 2.000 Euro pro Fahrzeug, wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss ausbezahlt und ist mit 30% der Anschaffungskosten begrenzt. Die Antragstellung ist erst nach Umsetzung des Vorhabens möglich.

Förderhöhe:

Kraftfahrzeuge für:
Personenbeförderung (z.B. PKW) Klasse M1 (bis zu 9 zugelassene Personen inkl. Fahrer)
Güterbeförderung (z.B. leichtes Nutzfahrzeug) Klasse N1 ≤ 2,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht

Biogas: Euro 1.000,-

Kraftfahrzeuge für:
Personenbeförderung (z.B. Kleinbus) Klasse M2 (mehr als 9 zugelassene Personen inkl. Fahrer und ≤ 5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht)
Güterbeförderung (z.B. leichtes Nutzfahrzeug) Klasse N1, > 2,5 Tonnen und ≤ 3,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht

Biogas: Euro 2.000,-

Antragstellung:

Die Antragstellung für die Förderung kann erst nach dem Kauf und der Zulassung der Fahrzeuge durch den Fahrzeughalter erfolgen. Das Rechnungsdatum für die angeschafften Fahrzeuge darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr als sechs Monate zurückliegen.
Die Antragstellung inkl. aller Endabrechnungsunterlagen (siehe unten) erfolgt ausschließlich online. Die Fahrzeuge müssen zu diesem Zeitpunkt übernommen, bezahlt und zugelassen sein.

Informationsblatt: www.umweltfoerderung.at/alternativantrieb

Zur Einhaltung der Publizitätsmaßnahmen ist auf geförderten Fahrzeugen ein Aufkleber des Förderungsprogramms anzubringen. Diesen Aufkleber erhalten Sie mit dem Auszahlungsbrief zu Ihrem Förderungsantrag.

Weiterführende Informationen dazu finden Sie im Infoblatt “Endabrechnung” unter www.umweltfoerderung.at/uploads/infoblatt_Endabrechnung.pdf

Einreichungen sind bis 31.10.2017 möglich.

Stand: Juni 2017
Alle Angaben ohne Gewähr.